Zeiss-Planetarium Jena Ganzkuppelprojektion Lasershow

Es befindet sich noch keine Aktivität in deiner Wishlist

Zuletzt hinzugefügt

Zum Merkzettel
Z

Zeiss-Planetarium Jena

Besuchen Sie das dienstälteste Planetarium der Welt!

Zeiss-Planetarium Jena, Planetarium, Ganzkuppelprojektion

Willkommen in der fantastischen Welt der Galaxien, Sterne und Planeten.

Entdecken Sie im Zeiss-Planetarium die Faszination des ganzen Universums. Hier wird eine Reise in ferne Welten zur Realität, mit Möglichkeiten, von denen mancher nur träumt.

Das Planetarium in Jena ist einzigartig.

Das 1926 eröffnete Haus ist das dienstälteste Planetarium der Welt. Mit einer völlig neuartigen, in dieser Form einmaligen Laser-Ganzkuppelprojektion werden Unterhaltung und Wissensvermittlung in Form von Live-Vorträgen, Kinderprogrammen, Hörabenden, Musik-Lasershows und Exklusiv-Events geboten. Seien Sie live dabei. Schauen Sie durch Galileos Fernrohr und wagen Sie einen atemberaubenden Flug durch das Weltall. Lassen Sie sich an Bord einer Raumstation beamen und gehen Sie mit Cassini und Hubble auf entfernten Planeten spazieren. Tauchen Sie hinab in die Weiten des Meeres und entdecken Sie die Einmaligkeit der Unterwasserwelt, ihre Farbenpracht und Vielfalt. Erleben Sie ein himmlisches Vergnügen in der Welt von Kiki im Reich des Himmlischen Direktors oder lassen Sie sich begeistern von der legendären Musik von Queen und erleben Sie ein großartiges Rockspektakel – hier wird alles möglich!

Location Zeiss-Planetarium Jena

Kassenöffnungszeiten und Vorverkauf:

Dienstag bis Donnerstag 10 bis 13.30 Uhr & 19 bis 20 Uhr
 Freitag 11 bis 12 Uhr & 19 bis 20 Uhr
Samstag 14 bis 20 Uhr
Sonntag 13 bis 18 Uhr

(zusätzlich eine halbe Stunde vor Beginn jeder öffentlichen Veranstaltung)

Schulklassen- und Gruppenanmeldungen ab 40 Personen sind auch außerhalb der offiziellen Vorführungszeiten möglich.

100 Jahre Bauhaus

Das Zeiss-Planetarium Jena ist nicht nur Besuchermagnet, auch die Architektur des Gebäudes hat faszinierende Aspekte.

Es wurde zwischen 1924 und 1926 errichtet. Der Ingenieur Professor Walter Bauersfeld entwickelte Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts Kuppelkonstruktionen für Projektionsplanetarien, die aus räumlichen Netzwerken bestanden und in einem Spritzgussverfahren beschichtet wurden. Nachdem der Entwurf von Adolf Meyer, Walter Gropius‘ rechter Hand, nie realisiert wurde, wurde das Jenaer Architekturbüro Schreiter & Schlag beauftragt, die sich in ihrer Formensprache an das Neue Bauen anlehnten.

Die Planetariumskuppel mit einem Durchmesser von 25 m besteht aus einem Netzwerk von 7.992 Stahlstäben, die in eine nur 6 cm dicke Betonschicht eingearbeitet sind. Diese Bauweise war wegweisend für die moderne Schalenbauweise.